Sardinen-Zitronen-Gurkenstapel in 10 Minuten ohne Kochen geschichtet, angenehm kühl, eiweißreich und ganz ohne Zucker oder Brot.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Sardinen aus der Dose gehören zu den Zutaten, die sich gut vorrätig halten lassen. Sie brauchen nichts weiter als eine gute Unterlage, und die dicke Gurkenscheibe erfüllt diesen Zweck besser als jede Scheibe Brot.
Diese Stapel passen besonders an warmen Tagen, wenn der Herd aus bleiben soll. Zehn Minuten, ein Brett, ein Messer, und auf dem Teller liegt etwas Kühles, das trotzdem satt macht.
iss doch einfach


Schritt 1: Die Salatgurke in dicke Scheiben schneiden und jede Scheibe mit Frischkäse bestreichen.

Schritt 2: Sardinenstücke daraufsetzen und mit Zitronenabrieb, Petersilie und Pfeffer würzen.
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Tupfe die Gurkenscheiben nach dem Schneiden kurz trocken. Der Frischkäse hält dann viel besser darauf.
Fertig belegt sollten die Stapel innerhalb einer Stunde gegessen werden. Länger hält die Gurke ihre Festigkeit nicht.
Mit Dill statt Petersilie oder einem Klecks Meerrettich im Frischkäse geht es in eine ganz andere Richtung.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Ja, Thunfisch aus der Dose funktioniert genauso. Er schmeckt milder, dann darf etwas kräftiger mit Pfeffer gewürzt werden.
Die Schale bleibt dran, sie gibt dem Stapel Halt und Farbe. Bei sehr dickschaligen Gurken lohnt sich streifiges Schälen.
Die Gurke lässt sich vorschneiden, belegt wird erst kurz vorher. Sonst zieht Wasser aus der Gurke unter den Frischkäse.