Lamm-Kokos-Curry mit Spinat köchelt in 55 Minuten weich, kommt ohne Zucker aus und wärmt an ungemütlichen Tagen zuverlässig.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Curry passt besonders an graue Tage, an denen etwas Wärmendes gefragt ist. Lamm eignet sich dafür gut, weil es kräftig genug ist, um sich gegen Kokosmilch und Curry zu behaupten. Nach fünfunddreißig Minuten Köcheln ist es weich.
Röste die Gewürze immer kurz im Fett, bevor die Kokosmilch dazukommt. Das ist der Unterschied zwischen einem flachen und einem runden Curry. Der Spinat kommt erst ganz zum Schluss dazu, damit er grün bleibt.
iss doch einfach


Schritt 1: Die Lammwürfel in heißem Kokosöl rundum anbraten.

Schritt 2: Den frischen Spinat zum Schluss unter das Kokos-Curry heben.
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Brate das Lamm in zwei Portionen an. Die Röstaromen aus dem Topfboden machen später den Unterschied in der Sauce.
Das Curry hält sich drei Tage im Kühlschrank und lässt sich gut einfrieren. Beim Erwärmen nur langsam erhitzen.
Mit Blumenkohlröschen statt eines Teils des Fleisches wird das Curry leichter und ergiebiger.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Ja, Rind braucht etwas länger, Hähnchen deutlich kürzer, etwa fünfzehn Minuten.
Ja, gib ihn dann zehn Minuten vor Ende dazu, damit er auftauen und mitziehen kann.
Dann lass das Curry die letzten Minuten offen köcheln, bis es die gewünschte Dicke hat.