Koreanische Hackfleisch-Salatbowls mit Tamari und Sesam in 25 Minuten: würzig, kohlenhydratarm und gut zum Vorbereiten für die Woche.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Es gibt Abende, an denen weder ein großer Topf noch lange Wartezeit infrage kommen. Dann wird Hackfleisch scharf angebraten, koreanisch gewürzt und in knackige Salatblätter gelegt. Nach fünfundzwanzig Minuten steht das Essen auf dem Tisch, und der Abwasch bleibt gering.
Die Mischung aus Tamari, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer schmeckt kräftig, ganz ohne Zucker. Ein Teelöffel Erythrit rundet die Salzigkeit ab, mehr ist nicht nötig. Gurke und Sesam bringen den frischen Biss dazu.
iss doch einfach


Schritt 1: Das Hackfleisch mit Tamari, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer kräftig in der Pfanne braten.

Schritt 2: Die Salatblätter mit dem heißen Hackfleisch und Gurkenscheiben füllen.
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Brate das Hack in zwei Portionen, wenn die Pfanne klein ist. So bekommt es wirklich Farbe und schmeckt deutlich kräftiger.
Fleisch und Gemüse getrennt in Dosen füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Das Hack lässt sich in der Pfanne in wenigen Minuten wieder erhitzen.
Statt Salatblättern eignen sich auch halbierte Spitzpaprika oder eine Schale mit Gurkensalat als Unterlage.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Ja, Hähnchen- oder Putenhack passt genauso. Es braucht etwas mehr Fett in der Pfanne, weil es magerer ist.
Im Kühlschrank bleibt es gut drei Tage frisch. Fülle den Salat immer erst kurz vor dem Essen.
Nein, es rundet nur die Salzigkeit ab. Ohne schmeckt die Sauce etwas herber, aber immer noch gut.