Warmes Porridge aus geschroteten Leinsamen und Kokos mit Heidelbeeren, in 10 Minuten fertig, ganz ohne Haferflocken und ohne Zucker.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Im Winter braucht es morgens etwas Warmes, ein kalter Joghurt tut es dann nicht. Dieses Porridge kocht in der Zeit, in der der Kaffee durchläuft.
Geschrotete Leinsamen quellen erstaunlich schnell und werden dabei richtig sämig. Zusammen mit Kokos entsteht eine Konsistenz, die näher am Milchreis liegt als an klassischem Haferbrei.
iss doch einfach


Schritt 1: Die ungesüßte Mandelmilch im Topf erhitzen, bis sie leicht dampft.

Schritt 2: Leinsamenschrot und Kokosraspeln einrühren und quellen lassen, bis die Masse sämig wird.
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Schrote die Leinsamen frisch, wenn du kannst. Fertig gemahlen verlieren sie schnell ihr nussiges Aroma und schmecken nach nichts.
Im Kühlschrank hält das Porridge einen Tag, wird aber fest. Mit einem Schuss Mandelmilch beim Aufwärmen ist es wieder wie frisch.
Mit Kakao statt Zimt wird daraus eine Schokoladenversion, mit Kardamom eine, die nach Kaffeehaus schmeckt.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Nein, ganze Samen quellen nicht auf und gehen unverdaut durch. Geschrotet müssen sie sein.
Ja, dann wird es cremiger und etwas kohlenhydratreicher. Der Ablauf bleibt genau gleich.
Du kannst es kalt anrühren und über Nacht quellen lassen. Warm serviert kommt es allerdings deutlich besser zur Geltung.