Achtzehn Pralinen aus Haselnussmus und Espresso, in 25 Minuten gerührt und ohne zugesetzten Zucker gerollt.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Pralinen gelten als Handwerk für Profis und werden deshalb meist gekauft. Diese hier sind der Beweis, dass ein Topf und eine Stunde Kühlschrank reichen.
Sie eignen sich gut als Mitbringsel, wenn irgendwo eine Einladung ansteht. In einer kleinen Dose sehen sie nach viel mehr Aufwand aus, als tatsächlich dahintersteckt.
iss doch einfach


Schritt 1: Die geschmolzene Schokolade mit Butter, Haselnussmus und Espressopulver glatt rühren.

Schritt 2: Aus der gekühlten Masse achtzehn gleich große Pralinen formen.
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Rühre das Espressopulver in die noch warme Schokolade, dann löst es sich vollständig auf. Kalt eingerührt bleibt es körnig.
Im Kühlschrank halten die Pralinen zwei Wochen. Lass sie vor dem Essen zehn Minuten stehen, dann sind sie wieder zart.
Mit Kakao statt Nüssen gewälzt werden sie herber, mit Kokosraspeln deutlich heller im Geschmack.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Dann war sie noch nicht kalt genug. Stell sie einfach 20 Minuten länger in den Kühlschrank.
Etwa zwei Esslöffel Puder genügen, probiere zwischendurch. Je nach Schokolade ist die Masse schon süß genug.
Ja, in einer Dose zwischen Backpapier halten sie den Transport gut aus. Sie sollten nur nicht stundenlang warm stehen.