Gebackene Vanille-Ricotta in kleinen Förmchen: in 35 Minuten fertig, ohne Zucker, schön eiweißreich und lauwarm wie kalt gut.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Das ist das Rezept für Abende, an denen noch etwas Süßes fehlt, aber niemand Lust auf eine Backorgie hat. Alles in eine Schüssel, glatt rühren, in den Ofen.
Die Ricotta wird beim Backen fast wie ein kleiner Käsekuchen ohne Boden. Am besten schmeckt sie lauwarm, direkt aus dem Förmchen.
iss doch einfach


Schritt 1: Ricotta, Eier, Sahne, Erythrit, Vanille und Zitronenabrieb glatt rühren.

Schritt 2: Die Masse in vier gefettete Förmchen füllen und in den Ofen stellen.
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Rühre die Masse nur kurz, bis sie glatt ist. Zu viel Luft lässt die Ricotta im Ofen aufgehen und danach zusammenfallen.
Abgedeckt drei Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen reichen 20 Sekunden in der Mikrowelle.
Mit Orangenabrieb statt Zitrone wird sie weicher im Geschmack, mit einem Löffel Kakao dunkler.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Ja, dann wird die Masse säuerlicher und etwas fester. Gib in dem Fall einen Löffel Sahne mehr dazu.
Dann war der Ofen zu heiß oder die Backzeit zu lang. Bei 175 °C und 25 Minuten bleibt sie in der Regel glatt.
Ja, kalt wird sie fester und erinnert stärker an Käsekuchen. Beides ist gut, lauwarm bleibt sie weicher.