Blumenkohl-Falafel mit Tahini-Dip in 35 Minuten: 16 knusprige Bällchen aus dem Ofen, ganz ohne Kichererbsen und ohne zugesetzten Zucker.

Bildhinweis: Die Abbildungen dieses Rezepts wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und dienen als Serviervorschlag. Mehr dazu
Falafel gehören zu den Gerichten, die es in Berlin an jeder Ecke gibt und die sich trotzdem am besten selbst machen lassen. Diese Version kommt ohne Kichererbsen aus, dafür mit Blumenkohl, der die Bällchen innen weich und außen knusprig werden lässt. Gebacken statt frittiert, damit abends kein Topf voll Öl nötig ist.
Der Tahini-Dip ist Pflicht, nicht Beiwerk. Ein bisschen Zitrone, ein bisschen Wasser, fertig ist die Sauce, die alles zusammenhält. Stell die Schüssel in die Mitte des Tisches und lass jeden selbst tunken.
iss doch einfach


Schritt 1: Den Blumenkohl fein zerkleinern, kurz garen und anschließend gründlich ausdrücken.

Schritt 2: Aus der Masse sechzehn Falafel formen, mit Öl bestreichen und auf dem Blech backen.
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Nimm dir die zwei Minuten fürs Ausdrücken des Blumenkohls. Das ist der einzige Schritt, der über knusprig oder matschig entscheidet.
Die gebackenen Falafel halten sich drei Tage im Kühlschrank und werden im Ofen bei 180 °C wieder knusprig.
Mit Minze statt Petersilie und einer Prise Zimt schmecken sie plötzlich ganz anders, aber genauso gut.
Angaben sind ca.-Werte und variieren je nach Zutaten.
Ja, aber er muss nach dem Auftauen besonders gründlich ausgedrückt werden, weil er mehr Wasser zieht als frischer.
Ja, bei etwa 190 °C werden sie in kürzerer Zeit fertig, schau deshalb nach 15 Minuten das erste Mal nach.
Im Glas im Kühlschrank drei bis vier Tage, er zieht dabei nach und wird fester, ein Löffel Wasser macht ihn wieder cremig.